Aktuell

In über Klicksalat finden Sie aktuell ein Interview des Schulradios der Volksschule Fürstätt in Rosenheim!


Herzlich Willkommen!

Medientraining für Schüler, Eltern und Lehrer - brauchen wir so etwas überhaupt? Leider ja, denn viele Schüler und Erwachsene sind sich gar nicht darüber im Klaren, welche Gefahren durch unangepassten Gebrauch von Internet, Konsole, PC und Handy entstehen können. Die neuen Medien können Einfluss auf das Arbeits-, Freizeit- und Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen nehmen. Schüler konsumieren die Medien intensiv: Sie kommunizieren, lernen Leute kennen, flirten, spielen, recherchieren, stellen sich selbst dar und erkunden die unermessliche virtuelle Welt - meist allein und ohne elterliche Kontrolle. Es stellt sich die Frage: Wie können Eltern und Lehrkräfte mögliche Gefahren bewusst machen? Klicksalat will Ihnen Zugang zu den medialen Gefahren für Schülerinnen und Schüler verschaffen und Ratgeber für hilfesuchende Eltern zu sein.

Viel Spass bei der Erkundung unsere Website wünscht Ihnen Klicksalat.


Stimmen zu Klicksalat

»Ich wollte Ihnen kurz ein Feedback geben. Ich hatte am Vorabend Ihrer Veranstaltung fünf Schüler der Oberstufe bei mir im Wintergarten sitzen (Freunde meiner Tochter). Sie unterhielten sich über den Klicksalat-Schülervortrag am nächsten Tag und glauben Sie mir, da war nichts Nettes dabei: „...warum werden wir zu so einem Sch... gezwungen, oh das haben wir doch schon alles hundert mal gehört, bis zu das böse böse Internet, seht euch bloß vor, sonst kommt die böse Hexe...“
Am nächsten Tag habe ich drei von ihnen gefragt, ob sie die Veranstaltung überlebt hätten und sie sagten alle unisono, dass die Veranstaltung richtig klasse war. Ich denke, diese Aussage von Teenagern der Oberstufe ist ein richtig dickes Kompliment. Auch mir hat der Klicksalat-Abend ausnehmend gut gefallen und ich werde Sie sicher weiterempfehlen. Vielen Dank!«

»Ich hatte nur positive bis begeisterte Rückmeldungen. Eltern haben mich mit Dank für den sehr gelungene und äußerst informativen Abend förmlich überschüttet, aber auch die Lehrkräfte - teils durchaus kenntnisreiche Lehrer, Informatiker - waren begeistert (auch was die lebhafte Diskussion, den fehlenden „Zeigefinger“ und das Pädagogische anbelangt), was auch für mich persönlich, der ich durchaus noch einiges dazugelernt habe, gilt. Selbst vorher skeptische Schüler, Tenor: „wissen wir doch ohnehin schon alles“ haben sich zufrieden gestellt gesehen. Bei einigen war die Überraschung groß: was so alles gefährlich aber auch verboten ist. In der Nachbesprechung mit den Schülern, aber auch mit einigen Eltern, hat sich gezeigt, dass ihr Vortrag nicht nur zur Nachdenklichkeit sondern auch zu Verhaltensänderungen geführt hat. Mehr kann man sich glaube ich nicht wünschen!«

»Bei mir haben sich viele positive Stimmen gemeldet; die KollegInnen sind der Meinung, dass Sie unsere SchülerInnen sehr gut erreicht haben, dass diese Sie verstanden haben und ihre z. T. naive Internetnutzung jetzt kritischer sehen und ihre Nutzergewohnheiten überprüfen.«

»Das Feedback war sehr, sehr positiv - sowohl von Eltern und Lehrerseite als auch von den Schülerinnen.«

»Mit Ihrem Training für unsere Kinder bin ich höchst zufrieden. Die Jugendlichen haben mich in den Tagen danach immer wieder angesprochen. Es hat offenbar einiges bei ihnen ausgelöst.«

»Ihr Klicksalat-Training fand auch an unserer Schule uneingeschränktes Lob, sowohl bei Schülerinnen als auch bei den Eltern. Ich bin von vielen Seiten daraufhin angesprochen worden. Wir im Kollegium schätzten vor allem die Art und Weise, wie Sie diese so wichtigen und “gefährlichen„ Informationen weiter gegeben haben ohne den erhobenen Zeigefinger. Es war eine Bereicherung für uns.«

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